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<title>Pechölstein</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pechölstein</span></h1>
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<p><b>Pechölsteine</b>, <b>Pechsteine</b>, <b>Pechpfannen</b> oder <b>Griebenherde</b> werden speziell geformte und bearbeitete Steine, die früher zur Gewinnung von <a href="Pech_(Stoff)" title="Pech (Stoff)">Pech</a> aus harzhaltigen <a href="Kiefern" title="Kiefern">Kiefernästen</a> dienten, genannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriff">Begriff</h2></div>
<p>Der Stein, der zur Pechgewinnung diente, hat lokal verschiedene Bezeichnungen und es gab auch Unterschiede in der Pechgewinnung bzw. der verschiedenen gewonnenen Produkte. Pechölsteine, Pechsteine oder Griebenherde werden auch als Pechschmiersteine oder Speckschmiersteine bezeichnet. Die nächstgrößere Einheit war der <a href="Pechofen" title="Pechofen">Pechofen</a>. Der <a href="Pechstein" title="Pechstein">Pechstein</a> vulkanischen Ursprungs, der nicht mit der Pechgewinnung zusammenhängt, hat seinen Namen nach seiner schwarzen Farbe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Urkundliche Hinweise auf diese Art der Pechgewinnung gibt es bereits im 12. Jahrhundert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während der Regierungszeit von <a href="Maria_Theresia" title="Maria Theresia">Maria Theresia</a> findet sich in der Waldordnung des Jahres 1754 §8 die Bestimmung, dass zur Erzeugung des Pechöls nicht mehr Stämme, sondern nur mehr Wurzelstöcke und Wurzeln verwendet werden durften. Mit der Waldordnung von 1766 §32 wurde das Rinden- und Pechaushacken nur noch an Bäumen in weitest entlegenen Wäldern gestattet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im ausgehenden 19. bzw. im 20. Jahrhundert verdrängten pharmazeutische und andere Industrieprodukte die Gewinnung und den Gebrauch des Pechöls als Heil- oder Schmiermittel.
</p><p>Das <a href="Pech%C3%B6lbrennen_im_%C3%B6stlichen_M%C3%BChlviertel" title="Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel">Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel</a> wurde im Jahr 2013 als <a href="Immaterielles_Kulturerbe_in_%C3%96sterreich" title="Immaterielles Kulturerbe in Österreich">Immaterielles Kulturerbe in Österreich</a> eingetragen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Pechölsteine sind mit dem Boden fest verbundene Steine mit einer ziemlich glatten Oberfläche. In diese sind blattrispenartige Rillen eingemeißelt, die abwärts in ein Abflussloch münden.
</p><p>Pechölsteine befanden sich wegen der günstigeren Sonnenbestrahlung und besseren Erwärmung der Steine fast ausschließlich auf Südhängen.
Durch die unmittelbare Waldnähe konnte die Verarbeitung des Holzes direkt vor Ort stattfinden.
Einige nicht allzu schwere Pechölsteine wurden ab dem 20. Jahrhundert in Ortszentren oder Gebäudenähe versetzt, um sie besser zur Schau stellen zu können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pechgewinnung">Pechgewinnung</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Pech%C3%B6lbrennen_im_%C3%B6stlichen_M%C3%BChlviertel" title="Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel">Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel</a></i></div>
<p>Geeignet zur Pechgewinnung mit diesem Verfahren waren <a href="Kieferngew%C3%A4chse" title="Kieferngewächse">Kiefern</a>, <a href="Fichten" title="Fichten">Fichten</a>, <a href="Tannen" title="Tannen">Tannen</a> und <a href="L%C3%A4rchen" title="Lärchen">Lärchen</a>. Das harzhaltige Holz wurde schon lange Zeit vor dem Brennvorgang gesammelt und getrocknet. In Spätfrühling oder Sommer wurden die Holzstücke dann pyramidenförmig auf dem Stein aufgeschichtet und mit Fichtenästen, Erde und Rasenstücken abgedeckt. Dieser <a href="Meiler_(Ofen)" title="Meiler (Ofen)">Meiler</a> wurde dann mindestens einen Tag lang befeuert. Das wegen Sauerstoffmangels nicht brennende Holz gab dabei Pech (<a href="Holzteer" title="Holzteer">Holzteer</a>) ab. Dieses wurde durch Abflüsse oder Rinnen, die in die Pechölsteine geschlagen sind, in ein Behältnis geleitet. Gewonnen wurden verschiedene Sorten Pech (siehe z.&nbsp;B. <a href="Birkenpech" title="Birkenpech">Birkenpech</a>) bzw. <a href="Teer" title="Teer">Teer</a>, außerdem auch <a href="Terpentin" title="Terpentin">Terpentin</a> und <a href="Holzkohle" title="Holzkohle">Holzkohle</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung_des_Pechöls"><span id="Verwendung_des_Pech.C3.B6ls"></span>Verwendung des Pechöls</h2></div>
<p>Das Pechöl wurde als <a href="Salbe" title="Salbe">Salbe</a> oder, mit <a href="Schweinefett" title="Schweinefett">Schweinefett</a> gemischt, als Wagenschmiere verwendet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Tiermedizin kommt es auch heute noch zum Einsatz. Pferden wird es bei <a href="Strahlf%C3%A4ule" title="Strahlfäule">Strahlfäule</a> auf den Huf aufgetragen. Bei Rindern, die auf der Alm an Larvenbefall leiden, wird das Pechöl als Desinfektionsmittel für die betroffenen entfernten Hautteile verwendet.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiele">Beispiele</h2></div>
<p>Im <a href="Ober%C3%B6sterreich" title="Oberösterreich">oberösterreichischen</a> <a href="M%C3%BChlviertel" title="Mühlviertel">Mühlviertel</a> befinden sich
</p>
<ul><li>mehrere <a href="Liste_der_Naturdenkm%C3%A4ler_im_Bezirk_Freistadt" title="Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Freistadt">Naturdenkmäler im Bezirk Freistadt</a> in den Gemeinden <a href="Gutau" title="Gutau">Gutau</a>, <a href="Sch%C3%B6nau_im_M%C3%BChlkreis" title="Schönau im Mühlkreis">Schönau im Mühlkreis</a> und <a href="Unterwei%C3%9Fenbach" title="Unterweißenbach">Unterweißenbach</a>, dazu noch ein unter Denkmalschutz stehender Stein in Gutau</li>
<li>mehrere <a href="Liste_der_Naturdenkm%C3%A4ler_im_Bezirk_Perg" title="Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Perg">Naturdenkmäler im Bezirk Perg</a>, nämlich die Pechölsteine in <a href="Rechberg_(Ober%C3%B6sterreich)" title="Rechberg (Oberösterreich)">Rechberg</a> und in <a href="St._Thomas_am_Blasenstein" title="St. Thomas am Blasenstein">St. Thomas am Blasenstein</a></li>
<li>und über 65 weitere Pechölsteine<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, unter anderem in <a href="Allerheiligen_im_M%C3%BChlkreis" title="Allerheiligen im Mühlkreis">Allerheiligen</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Kaltenberg_(Ober%C3%B6sterreich)" title="Kaltenberg (Oberösterreich)">Kaltenberg</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="K%C3%B6nigswiesen" title="Königswiesen">Königswiesen</a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, <a href="Schwertberg" title="Schwertberg">Schwertberg</a><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Weitersfelden" title="Weitersfelden">Weitersfelden</a>.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>In der Ortschaft <a href="Elz_(Gemeinde_Lasberg)" title="Elz (Gemeinde Lasberg)">Elz</a> in der Gemeinde <a href="Lasberg" title="Lasberg">Lasberg</a> existieren mehrere Pechölsteine. Darüber hinaus besteht ein Rundweg, der die Thematik des Pechölbrennens erklärt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im <a href="Oberes_M%C3%BChlviertel" title="Oberes Mühlviertel">Oberen Mühlviertel</a> gibt es nur wenige <a href="Kiefern" title="Kiefern">Kiefern</a>, weshalb das Pechölbrennen auf Granitfelsen dort viel weniger ausgeübt wurde.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von den 6 Pechölsteinen, die 1939 im <a href="Bezirk_Rohrbach" title="Bezirk Rohrbach">Bezirk Rohrbach</a> erfasst wurden, war im Jahr 1969 keiner mehr auffindbar.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein „mobiler“ Pechölstein, der sich zuvor am <a href="Haselberg_(S%C3%BCdliche_B%C3%B6hmerwaldausl%C3%A4ufer)" title="Haselberg (Südliche Böhmerwaldausläufer)">Haselberg</a> in der Nähe der Ortschaft <a href="Freundorf_(Gemeinde_Klaffer)" title="Freundorf (Gemeinde Klaffer)">Freundorf</a> befand, wurde um das Jahr 2000 von Helmut Mitgutsch, seinerzeit Wanderreferent der Gemeinde, an den jetzigen Standort südlich der Kirche in <a href="Klaffer_am_Hochficht" title="Klaffer am Hochficht">Klaffer am Hochficht</a> verlegt.</li></ul>
<p>Weitere Beispiele:
</p>
<ul><li><i>Pechsteine</i> in <a href="Quellenreuth" title="Quellenreuth">Quellenreuth</a>, <a href="G%C3%B6tzmannsgr%C3%BCn" title="Götzmannsgrün">Götzmannsgrün</a> und <a href="V%C3%B6lkenreuth" title="Völkenreuth">Völkenreuth</a>, Ortsteile von <a href="Schwarzenbach_an_der_Saale" title="Schwarzenbach an der Saale">Schwarzenbach an der Saale</a> stehen unter <a href="Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Schwarzenbach_an_der_Saale" title="Liste der Baudenkmäler in Schwarzenbach an der Saale">Denkmalschutz</a></li>
<li><i>Griebenherde</i> in <a href="Gunzen" title="Gunzen">Gunzen</a>, <a href="Raun" title="Raun">Raun</a>, <a href="Auerbach/Vogtl.#Stadtgliederung" title="Auerbach/Vogtl.">Reumtengrün</a>, <a href="Mechelgr%C3%BCn" title="Mechelgrün">Mechelgrün</a> und <a href="Wernesgr%C3%BCn" title="Wernesgrün">Wernesgrün</a> im <a href="Sachsen" title="Sachsen">sächsischen</a> <a href="Vogtlandkreis" title="Vogtlandkreis">Vogtlandkreis</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Pech%C3%B6lbrennen_im_%C3%B6stlichen_M%C3%BChlviertel" title="Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel">Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel</a></li>
<li><a href="Liste_von_Pech%C3%B6lsteinen" title="Liste von Pechölsteinen">Liste von Pechölsteinen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hans Höllerich: <i>Pechsteine und vorindustrielle Pechgewinnung.</i> In: <i><a href="Archiv_f%C3%BCr_Geschichte_von_Oberfranken" title="Archiv für Geschichte von Oberfranken">Archiv für Geschichte von Oberfranken</a>.</i> 67. Band, Bayreuth 1987, S. 163–185.</li>
<li><a href="Ernst_Fietz" title="Ernst Fietz">Ernst Fietz</a>: <i>Die Pechölsteine im oberösterreichischen Mühlviertel.</i> In: <i><a href="Ober%C3%B6sterreichische_Heimatbl%C3%A4tter" title="Oberösterreichische Heimatblätter">Oberösterreichische Heimatblätter</a>.</i> Jahrgang 25, Linz 1971, S. 16–24 (Liste von 77 Pechölsteinen mit Lageplan auf S. 21, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/media/migrated/bibliografiedb/hbl1971_1_2_16-24.pdf">ooegeschichte.at</a> [PDF]).</li>
<li>Gilbert Trathnigg: <i>Eine Anleitung zum „Kienöhl“- und „Thermachen“ aus dem 18. Jahrhundert.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> Jahrgang 24, Linz 1970, Heft 1/2, S. 21 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/media/migrated/bibliografiedb/hbl1970_1_2_21-21.pdf">ooegeschichte.at</a> [PDF]).</li>
<li>Stefan Hartig: <i>Alle Pechölsteine im Mühlviertel-Eine Inventur.</i> In: <a href="Ober%C3%B6sterreichische_Heimatbl%C3%A4tter" title="Oberösterreichische Heimatblätter">Oberösterreichische Heimatblätter</a>. <i> </i> Jahrgang 75, Linz 2024, S. 3–7, <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/k_ooe_Heimblaetter_2024_02.pdf">https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/k_ooe_Heimblaetter_2024_02.pdf</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pech%C3%B6lstein?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pechölstein</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/bibliografie/Pechölstein"><i>Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte.</i></a> Suche nach 'Pechölstein'. In: <i>ooegeschichte.at.</i> Virtuelles Museum Oberösterreich<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 1.&nbsp;Januar 1900</span></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APech%C3%B6lstein&amp;rft.title=Bibliografie+zur+ober%C3%B6sterreichischen+Geschichte&amp;rft.description=Bibliografie+zur+ober%C3%B6sterreichischen+Geschichte&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.ooegeschichte.at%2Fbibliografie%2FPech%C3%B6lstein&amp;rft.publisher=Virtuelles+Museum+Ober%C3%B6sterreich">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Erich Trinks (Bearb.): <cite style="font-style:italic"><a href="Ober%C3%B6sterreichisches_Urkundenbuch" title="Oberösterreichisches Urkundenbuch"> Urkunden-Buch des Landes ob der Enns</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>. Wien 1856, CCLXXVII, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>408</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/urkundenbuchdes06frangoog/page/n420">archive.org</a> – „Machwardus pechstein“ als Zeuge): „1188. 24. Jänner. St. Pölten. — Diepolt, Bischof von Passau, entscheidet einen Zwist wegen der beiden Höfe Teufenbach und Winkel zwischen der Propstei St. Florian und den Erben des bischöflichen Ministerialen Meginhard Chraier.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pech%C3%B6lstein&amp;rft.atitle=CCLXXVII&amp;rft.au=Erich+Trinks+%28Bearb.%29&amp;rft.btitle=+Urkunden-Buch+des+Landes+ob+der+Enns&amp;rft.date=1856&amp;rft.genre=bookitem&amp;rft.pages=408&amp;rft.place=Wien&amp;rft.volume=2" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gilbert Trathnigg: <i>Eine Anleitung zum „Kienöhl“- und „Thermachen“ aus dem 18. Jahrhundert.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> Jahrgang 24, Linz 1970, Heft 1/2, S. 21 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/media/migrated/bibliografiedb/hbl1970_1_2_21-21.pdf">ooegeschichte.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.unesco.at/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Publikations-Dokumente/2013_IKE-Verzeichnis_2012-2013.pdf"><i>Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich. Eintragungen 2012–2013.</i></a> (PDF) In: <i>unesco.at.</i> 2013, <span style="white-space:nowrap;">S. 30</span>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 1.&nbsp;Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APech%C3%B6lstein&amp;rft.title=Verzeichnis+des+Immateriellen+Kulturerbes+in+%C3%96sterreich.+Eintragungen+2012%E2%80%932013&amp;rft.description=Verzeichnis+des+Immateriellen+Kulturerbes+in+%C3%96sterreich.+Eintragungen+2012%E2%80%932013&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.unesco.at%2Ffileadmin%2FRedaktion%2FPublikationen%2FPublikations-Dokumente%2F2013_IKE-Verzeichnis_2012-2013.pdf&amp;rft.date=2013">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Franz Grims: <i>Flora und Vegetation des Sauwaldes und der umgrenzenden Täler von Pram, Inn und Donau 40 Jahre später.</i> In: <i>Stapfia.</i> Band 87, 2008, ISSN 0252-192X, S. 51 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/STAPFIA_0087_0001-0264.pdf">zobodat.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100521201510/http://www.badzell.at/bz/m_id/120/pech%C3%B6lstein.htm">Gemeinde Bad Zell (Hrsg.): <i>Die Pechölsteine.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. Mai 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071020161037/http://www.burgruine-elsterberg.de/downloads/pechstein.pdf"><i>Die Geschichte unseres Ortes - Pechsteine.</i> Heimat- und Geschichtsverein Mohlsdorf e.&nbsp;V. (PDF; 142&nbsp;kB)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 20. Oktober 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.muehlviertel.at/magazin/pechoelbrennen.html"><i>Was es mit den Pechölsteinen im Mühlviertel auf sich hat. Pechölbrennen: Ein immaterielles Kulturerbe der UNESCO beheimatet in den Wäldern des östlichen Mühlviertels.</i></a> In: <i>muehlviertel.at.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2.&nbsp;Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APech%C3%B6lstein&amp;rft.title=Was+es+mit+den+Pech%C3%B6lsteinen+im+M%C3%BChlviertel+auf+sich+hat.+Pech%C3%B6lbrennen%3A+Ein+immaterielles+Kulturerbe+der+UNESCO+beheimatet+in+den+W%C3%A4ldern+des+%C3%B6stlichen+M%C3%BChlviertels&amp;rft.description=Was+es+mit+den+Pech%C3%B6lsteinen+im+M%C3%BChlviertel+auf+sich+hat.+Pech%C3%B6lbrennen%3A+Ein+immaterielles+Kulturerbe+der+UNESCO+beheimatet+in+den+W%C3%A4ldern+des+%C3%B6stlichen+M%C3%BChlviertels&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.muehlviertel.at%2Fmagazin%2Fpechoelbrennen.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Ernst Fietz: <i>Die Pechölsteine im oberösterreichischen Mühlviertel.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> 1971, S. 16–24 (Liste von 77 Pechölsteinen mit Lageplan auf S. 21; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/media/migrated/bibliografiedb/hbl1971_1_2_16-24.pdf">ooegeschichte.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Rudolf Zach: <i>Die Pechölsteine im östlichen Mühlviertel – Ergänzungen.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> Heft 1/2, 1979, S. 109–110 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zobodat.at/pdf/Oberoesterr-Heimatbl_1979_1_2_0109-0110.pdf">zobodat.at</a> [PDF]; mit besonderer Berücksichtigung von zwei Pechölsteinen in der Gemeinde Allerheiligen).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Josef Fürst, Franz Schaufler: <i>Die Pechölsteine im Gebiet von Unterweißenbach und Kaltenberg.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> 1970, S. 18–21 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/media/migrated/bibliografiedb/hbl1970_1_2_18-21.pdf">ooegeschichte.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Johann Bauer, Karl Holzmann: <i>Die Pechölsteine im Bereiche der Marktgemeinde Königswiesen.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> 1985, S. 159–162 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ooegeschichte.at/media/migrated/bibliografiedb/hbl1985_2_159-162.pdf">ooegeschichte.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Leopold_Josef_Mayb%C3%B6ck" title="Leopold Josef Mayböck">Leopold Josef Mayböck</a>: <i>Der Pechölstein beim „Eiserbauer“ in der Mühlviertler Gemeinde Schwertberg im <a href="Bezirk_Perg" title="Bezirk Perg">Bezirk Perg</a>.</i> In: <i>Oberösterreichische Heimatblätter.</i> 64. Jahrgang, Heft 1/2, Linz 2010, S. 78–83 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/KD_Heimatblatt_1_2_2010.pdf">land-oberoesterreich.gv.at</a> [PDF]).</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Maria Kammerer: <i>Lochsteine – Pechölsteine – Prellsteine.</i> In: Ludwig Riepl (Hrsg.): <i>Weitersfelden. Ein heimatkundliches Lesebuch und eine Ortschronik.</i> 1997, S. 399–402 (mit Fotos von 5 Pechölsteinen in Weitersfelden).</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Österreichische UNESCO-Kommission: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.unesco.at/kultur/immaterielles-kulturerbe/oesterreichisches-verzeichnis/detail/article/pechoelbrennen-im-oestlichen-muehlviertel"><i>Pechölbrennen im östlichen Mühlviertel.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 9.&nbsp;Januar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APech%C3%B6lstein&amp;rft.title=Pech%C3%B6lbrennen+im+%C3%B6stlichen+M%C3%BChlviertel&amp;rft.description=Pech%C3%B6lbrennen+im+%C3%B6stlichen+M%C3%BChlviertel&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.unesco.at%2Fkultur%2Fimmaterielles-kulturerbe%2Foesterreichisches-verzeichnis%2Fdetail%2Farticle%2Fpechoelbrennen-im-oestlichen-muehlviertel&amp;rft.creator=%C3%96sterreichische+UNESCO-Kommission&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Das-Feuer-am-Pechoelstein-wird-weitergegeben;art69,1416532"><i>Das Feuer am Pechölstein wird weitergegeben.</i></a> In: <i>nachrichten.at.</i> 18.&nbsp;Juni 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24.&nbsp;Juni 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APech%C3%B6lstein&amp;rft.title=Das+Feuer+am+Pech%C3%B6lstein+wird+weitergegeben&amp;rft.description=Das+Feuer+am+Pech%C3%B6lstein+wird+weitergegeben&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.nachrichten.at%2Foberoesterreich%2Fmuehlviertel%2FDas-Feuer-am-Pechoelstein-wird-weitergegeben%3Bart69%2C1416532&amp;rft.date=2014-06-18">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Fietz 1970, op. cit. S. 16.</span>
</li>
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